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eiko_icon Hallenvollbrand

Brandeinsatz > Sonstiges
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Einsatzort Details

Neupotz
Datum 21.12.2013
Alarmierungszeit 22:12 Uhr
Einsatzende 19:00 Uhr
Einsatzdauer 1 Tag(e) 20 Std. 48 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
Einsatzführer Jochen Gehrlein
eingesetzte Kräfte

FFW Neupotz
FFW Hatzenbühl
FFW Rheinzabern
FEZ Rülzheim
weitere Feuerwehren
weitere Einheiten
FFW Rülzheim
FFW Kandel
FFW Jockgrim
FEZ Jockgrim
Brandeinsatz

Einsatzbericht

Am Abend des 21. Dezember wurden die Feuerwehren Neupotz, Rheinzabern und Jockgrim zu einem Brand in Neupotz gerufen. Bereits auf der Anfahrt ins Gerätehaus war erkennbar, dass das Dach der Scheune durchbrannte.

Am Einsatzort angekommen stand diese bereits voll in Flammen.

Umgehend wurden die restlichen Kammeraden aus Hatzenbühl und Jockgrim, sowie von den Feuerwehren Kandel, Wörth und Rülzheim alarmiert.

Die Drehleiter von Wörth war im Einsatz, um den Brand gezielt von oben zu löschen. Die Kameraden aus Rülzheim brachten unter anderem einen Abrollbehälter mit Atemschutzausrüstung an die Einsatzstelle.

Durch das rasche Eingreifen konnte ein Übergriff auf benachbarte Gebäudeteile verhindert werden.

Im Stall befindliche Schafe wurden bereits vor Eintreffen der Feuerwehr aus den Stallungen gebracht. Es kam zum Glück weder Mensch noch Tier zu schaden....

Mehr Details in Kürze - aktuell (22.12.2013, 05:55 Uhr) laufen noch die Nachlöscharbeiten

 

Update 22.12. 21:00 Uhr:

Im Laufe des Tages wurden die Gerätschaften am Einsatzort auf ein Minimum reduziert und alle Einheiten stellten Ihre volle Einsatzbereitschaft wieder her.

Am Unglücksort selbst werden noch immer Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Für die Nacht und für den Montag werden Brandwachen gestellt, um ein erneutes Entzünden zu verhindern.

Erst nach der Freigabe der Einsatzstelle durch die Polizei kann mit den Aufräumarbeiten im Objekt begonnen werden.

 

Update 23.12.2013:

In der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember flackte das brennende Stroh regelmäßig erneut auf und musste durch den Einsatz eines C-Rohres gelöscht werden.

Mit Abschluss der Untersuchungen der Brandermittler der Polizei am 23. Dezember wurde die Einsatzstelle gegen 14 Uhr für die entgültigen Löscharbeiten freigegeben.

Anschließend bahnte sich ein Greifbagger eines nachbarortsansössigen Baggerbetriebes den Weg durch die Trümmer. Das noch immer brennende Stroh wurde auf dem Gelände verteilt, auseinandergezogen und einzeln abgelöscht.

Gegen 16 Uhr konnte dann nach über 40 Stunden entgültig "Feuer aus" gemeldet werden.

 

Als Fazit lässte sich aus dem Einsatz ziehen, dass der vorgefundene Vollbrand relativ schnell (innerhalb von 30-45 Minuten) unter Kontrolle gebracht werden konnte.

Durch den massiven Einsatz von Frauen- und Männerpower konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude und auf benachbarte Scheunen verhindert werden.

Die gute Zusammenarbeit mit dem DRK sowie durch den Einsatz von Angehörigen der Feuerwehrler wurden alle Einsatzkräfte relativ schnell mit warmen Getränken und Essen versorgt.

Insgesamt waren über 100 Personen im Einsatz.

 

sonstige Informationen

Einsatzbilder